Meine Mission ist es, sichtbar zu machen, was die Forschung längst belegt, aber im Alltag kaum vermittelt wird: Mutterschaft verändert das Gehirn. Diese Entwicklung – auch bekannt als Muttertät – ist kein Defizit, sondern ein intensiver Umstrukturierungsprozess, der Identität, Wahrnehmung und Selbstregulation tiefgreifend beeinflusst.
Dass es hierzu bislang keine systematische Aufklärung, keine präventiven Kurse und kaum alltagsnahe Begleitung gibt, ist ein strukturelles Versäumnis – mit Auswirkungen auf die mentale Gesundheit von Müttern und auf die emotionale Entwicklung ihrer Kinder.
Mit Mommy Identity schaffe ich genau das: einen Raum für fundierte Information, individuelle Begleitung und gesellschaftlichen Diskurs rund um die neurologische Dimension der Mutterschaft.
Denn wer die Mutter stärken will, muss ihr Gehirn verstehen – und darf nicht länger übersehen, was dort geleistet wird.